Alltägliches

Vertrauen – grundsätzlich wichtig oder gar gefährlich?

Alltag - Alltägliches mitten aus dem Leben

Jeder von uns braucht Vertrauen. Angefangen vom Vertrauen in sich selbst. Dem Vertrauen in andere Menschen bis hin zum Vertrauen in „Gott und die Welt“. Gerade, was das Vertrauen in andere Menschen angeht, sind wir mitunter misstrauisch. Ich halte das Misstrauen für einen Fehler. Nicht grundsätzlich, aber in den meisten Fällen.

  • Will einem der Mensch gegenüber, den man ja noch gar nicht richtig kennen gelernt hat, wirklich etwas schlechtes?
  • Will er mir schaden?
  • Will er mich verletzen?

Nun, so, oder so ähnlich könnte das Misstrauen ja von den Gedanken genährt werden. Man stelle sich jetzt mal vor, der Mensch da gegenüber denkt von mir nun genau das selbe. Wie würden wir reagieren? Ich wäre vermutlich verletzt, nachdenklich. Vielleicht sogar wütend.

Nichts Größeres kann ein Mensch schenken, als sein ganzes Vertrauen. Keine Gabe erhöht so sehr den Geber und Empfänger. Henry David Thoreau (1817 – 1862)

Es beginnt mit Vertrauen

Jeder Mensch wird mit einer großen Portion Vertrauen geboren. Dem Urvertrauen. Es nimmt instinktiv die Welt so an und vertraut der Mutter ohne wenn und aber. Je nachdem wie viel Rüstzeug für Selbstvertrauen von Elternhaus und Umfeld mitgegeben wird, sollte Vertrauen eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen. Es werden Erfahrungen gesammelt. Werden wir als Kind oder Heranwachsender liebevoll ermutigt und gelobt, dürfte das für das „Vertrauen können“ positiv sein. Es mag Stimmen geben (ich wüsste direkt jemand zu benennen) die sagen, dass das Leben kein Ponyhof ist, und Eltern ihre Kinder auch auf das Schlechte vorbereiten müssen. Ja, das ist was dran, aber ein Kind > Jugendlicher > Heranwachsender versteht das auch, wenn man trotzdem ermutigend ist.

„Das Leben ist hart, also musst du auch hart werden“ ist ein Satz der weder Selbstvertrauen noch Vertrauen fördert. Genauso wie Vertrauen, ist auch das Misstrauen „hausgemacht“. Wir wollen uns schützen. Es könnte ja tatsächlich etwas passieren. Aber mal ehrlich. Wie oft begegnen uns denn fremde Menschen, die uns schaden wollen? Doch wahrscheinlich in nur sehr seltenen Fällen. Bei mir liegt das ein paar Jahre zurück. Ging um den Arbeitsplatz und unschönen Methoden. Will das aber gar nicht weiter ausdehnen. Im Endeffekt ging es ums sparen, und nicht darum dem Mensch, also mir, zu schaden.

Genauso, wie Misstrauen kopfgemacht ist, ist auch Vertrauen eine Sache, die wir uns suggerieren können. Etwas, was wir wieder erlernen können. Zumindest können wir lernen, unsere Gedanken etwas dahin zu steuern, wo eine positivere Einstellung gemacht wird.

Dem kann man doch nicht trauen

Der erste Eindruck, den man sich von einem Menschen macht, bleibt ganz schön lange an oder in uns haften. Ich meine so um die 6 Jahre.  Wir machen uns diesen Eindruck aber in ein paar (7) Sekunden. In diesen paar Sekunden entscheiden wir, ob uns unser Gegenüber sympathisch ist, ob er vertrauenerweckend ist oder nicht. Und manches mehr. E sind ganz schön viele Eindrücke. Hat sich nun dieser Mensch gegenüber ausgerechnet an dem Tag, an dem er uns begegnet, nicht gekämmt, nicht rasiert, er hat vielleicht noch etwas schlechte Laune, weil er verärgert wurde. Wie fällt unser Urteil wohl wahrscheinlich aus? Am nächsten Tag ist dieser Mensch bester Laune, frisch geduscht und rasiert und zuvorkommend. Das ist nun aber zu spät? Oder? Schließlich haben wir ja unser Urteil schon gefällt.

Vertrauen und Achtung, das sind die beiden unzertrennlichen Grundpfeiler der Liebe, ohne welche sie nicht bestehen kann, denn ohne Achtung hat die Liebe keinen Wert und ohne Vertrauen keine Freude. Heinrich von Kleist (1777 – 1811)

Ok, nobody is perfect. Ich schon mal gar nicht. Mir passiert das auch noch hin und wieder, aber inzwischen lerne ich Menschen anders kennen. Ich mache mir mein Bild etwas anders und versuche jemandem vorurteilsfrei zu begegnen. Ja, warum sich nicht vorher selber innerlich sagen: „Ich habe keine Vorurteile“ „Ich gebe ihm eine Chance“ „Ich gebe dem Menschen Vorschuss = Vertrauensvorschuss“. Ich für mich kann den gesamten Menschen mit allem drum und dran nicht in ominösen 7 Sekunden kennen lernen und fair beurteilen. Ist es dann nicht unfair ihm zu misstrauen? Nicht vergessen. Der erste Eindruck bleibt ein Weilchen bei uns.

Führt nicht unser Misstrauen folglich dazu, dass auch der Gegenüber stutzig und unsicher wird? Vielleicht reagiert er ja sogar dann so, dass unser Misstrauen auch noch bestätigt wird. Vielleicht machen wir dann „viele“ schlechte Erfahrungen, weil andere ja auf unser Misstrauen misstrauisch reagieren.

Hier kommt noch mal ein Vertrauen ins Spiel, ein wichtiges Vertrauen. Das Selbstvertrauen. Haben wir ein gutes Selbstvertrauen, können wir auch anderen vorurteilsfrei begegnen. Und natürlich muss jetzt nicht jeder Mensch der absolute Gutmensch sein. Wenn ich dann zum Schluss komme, wir sind nicht auf einer Wellenlänge, dann kann ich immer noch sagen. Weiter kennen lernen möchte ich ihn nicht.

Das Selbstvertrauen ist in unserem Leben existenziell wichtig. Wir brauchen es im Beruf, um „unsere Frau zu stehen“. Wir brauchen es privat, damit wir nicht vereinsamen und eigenbrötlerisch werden.

Welche Rolle spielt Vertrauen in deinem Leben / bei deiner Arbeit?

Das Vertrauen in andere Menschen lässt uns leben. Wir vertrauen dem Friseur, dem Arzt, dem Bäcker und und und….. Wie könnten Eltern ihre Kinder auf dem Spielplatz mit anderen spielen lassen, ohne Vertrauen zu haben. Wenn wir beim Wirt um die Ecke ein Büffet für 30 ? Personen bestellen, dann vertraut er uns und darauf, dass wir kommen und dass wir die Dienstleistung auch bezahlen. Er gibt uns sozusagen den Vertrauensvorschuss. Wir vertrauen darauf, dass er alles gut macht, dass das Essen ausreichend ist und schmeckt. Wie würden wir reagieren, würde jeder Dienstleister sagen. Ihr müsst vorher die Rechnung bezahlen.

Volles Vertrauen zu einem geliebten Menschen zu haben, ist wie das Urvertrauen eines Kindes zu seiner Mutter; es weiß instinktiv, dass es immer geliebt wird, auch wenn es Fehler macht. [unbekannt]

Wenn wir Kinder kriegen vertrauen wir darauf, dass sie schon gut durch das Leben kommen, vertrauen darauf, dass wir ihnen das Rüstzeug geben können. Dass wir ihm die Tugenden vermitteln, dass sie ein gutes Vertrauen in andere und in sich selbst aufbauen können. Ich vertraue meinen beruflichen Fähigkeiten.

Wie steht es mit deinem Vertrauen ins Leben an sich (oder in Gott, wenn du religiös bist)? Kennst du so etwas? Was hältst du davon, einfach so zu vertrauen, dass alles gut wird?

  • Ich vertraue darauf, dass es im Leben  irgendwie immer weiter geht, egal wie sehr ein Kummer, eine Sorge drücken mag. Oma, Opa, Urgroßmutter und und haben immer schon gesagt. Es geht schon weiter. Am Ende des Tunnels kommt auch wieder ein Licht. Das sind Erfahrungen von erfahrenen Menschen. Warum sollen wir ihnen misstrauen?
  • Ich vertraue beispielsweise darauf, dass sich mein gesundheitlicher Zustand so reguliert, dass ich den Rollstuhl mal wieder dauerhaft zur Seite stellen, und nur auf eigenen Füßen durchs Leben komme. Und nur mal angenommen, es wäre nicht so. Auch dann würde es schon weiter gehen.

Was das religiöse angeht. Ich kannte einen lieben Menschen, den ich sehr mochte und schätzte. Er starb im letzten Jahr. Er war sehr sehr gläubig. Sein Sterbeprozess ging eine Weile und man  hörte nie ein Klagen. Er hatte ein solches Vertrauen in Gott und an etwas danach. Er hatte keine Angst und war ganz ruhig.

Eine Welt des grenzenlosen Vertrauens – ist das möglich? Wäre es eine bessere Welt oder eine, in der die meisten nur ausgenutzt würden?

Eine solche Welt könnte es eventuell?? in Hollywood geben?? Real halte ich sie für unmöglich. Irgendwo wird immer ein bekloppter sitzen, der dann das Vertrauen schamlos ausnutzt. Es wird immer Menschen geben, die auf Gefühle und Befindlichkeiten anderer keinerlei Rücksicht nehmen.

Und schließlich

Ich muss nicht jedem Menschen blind vertrauen, aber ich gebe vielen – mit einem kleinen Vorschuss, den er von mir bekommt – Gelegenheit, damit wir eine Basis haben ein Vertrauensverhältnis weiter auszubauen auf einem starken Fundament. Da sollten weitere Tugenden von Vertrautheit und Freundschaft dazu kommen. Dem anderen zu vertraue´n ist ihn zu lassen. (da kommt wieder eine gute Autosuggestion: „Ich bin OK. Du bist OK„) Und natürlich werden wir auch verletzt werden, weil unser Vertrauen missbraucht wurde.

Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat. Matthias Claudius

Es ist dann auch schon mal schwierig, hintergangen zu werden.  Da bin ich z.B. in der Tat schon mal nachtragend. Das ist zwar auch kein guter Wegbegleiter, aber es dauert dann schon seine Zeit. Ich bin der Überzeugung, dass wir keine Angst haben müssen, dass an jeder Ecke ein Mensch steht, der uns was böses oder schaden will. Und wir haben ja genug Selbstvertrauen in uns, zu erkennen.

Übrigens, Meine Gedanken sind auch ein Beitrag zur Blogparade: Vertrauen und der Schwellentroll. Im Rahmen  dieser Aktion werden wir dem „misstrauischen“? Gesellen mal erklären, warum Vertrauen gut ist. Marie spricht gar davon, dass eine offene Rebellion gegen alle Schwellentrolle dieser Welt angezettelt werden soll. OK, sie hat es so gewollt. Hier ist mein rebellischer Zettel. Ach, und solltet ihr auch rebellieren wollen. Bis zum 15.02 geht das noch. Ich freue mich natürlich auch über eure Meinung.

Ist Vertrauensvorschuss OK?
Ist Vertrauen gut? Kontrolle aber besser?

15 Kommentare

  • Hallo Hans,
    ein wundervoller Beitrag zur Blogparade Vertrauen, in dem Du auf alle Aspekte des Vertrauens eingehst.
    Mir gefällt besonders der Punkt mit dem 1. Eindruck, der sehr schnell entsteht, aber nur äußerst schwierig zu korrigieren ist. Ich versuche immer, Menschen bei jedem neuen Treffen eine 2. Chance zu geben, um ggf. meine 1. Meinung zu ändern.
    Viele Grüße
    Claudia

    • Hallo Claudia,
      meine Kommunikationsdozentin hat uns mal eine „Art Technik“ näher gebracht, mit der wir uns mit Empathie einem Menschen nähern können. Wir (scannen) arbeiten uns Stück für Stück von oben nach unten Ab und stellen meist fest, dass eigentlich nichts negatives zu erkennen ist.

      Der Mensch gegenüber ist ergo erst mal in Ordnung. Natürlich kann sich dann im Laufe der Zeit ein anderes Bild ergeben. Dann ist das eben so, aber er hatte sozusagen seine – auch von Dir erwähnten – Chancen. Übrigens muss man auch nicht unbedingt einem Menschen misstrauen, auch wenn man mit ihm nicht klar kommt.

      Danke für Deinen lieben Kommentar. Einen schönen Tag und einen herzlichen Gruß Hans

  • Hallo Hans,

    das mit dem ersten Blick ist schon wahr. Wobei ich sagen muss, dass ich immer wieder die Erfahrung mache, die meisten Menschen auf den ersten Blick richtig einzuschätzen. Meist ist es dann eher mein Verstand, der dazwischenquatscht und Sachen sagt wie: „Nun sei doch mal nicht so kritisch…“ oder andersherum „du hast diesen Typen doch erst einmal gesehen, wie willst du ihm da vertrauen?“
    Allerdings habe ich dieses ‚Gefühl‘ nur, wenn ich tatsächlich persönlich auf jemanden treffe . Internet oder Telefon reichen da nicht…

    Danke, dass du mitgemacht hast! 🙂
    Liebe Grüße,
    Marie

    • Hallo Marie,
      danke für Dein Feedback. Na klar habe ich dann und wann auch meinen ersten Eindruck., aber in vielen Fällen gelingt es mir Vorurteile beiseite zu lassen. Bitte gerne. Hat ja Spaß gemacht.
      Lieben Gruß Hans

  • Hallo Hans,

    interessanter Artikel.

    Vertrauen oder Misstrauen auf den ersten Blick? „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser.“ Eine zweite Chance gegen den ersten und vielleicht falschen Eindruck? Vertrauen ist meines Erachtens nicht nur vom Gegenüber abhängig. Faktoren wie: „Erfahrung, Tagesform, Umfeld, Familie, Alter, Gesundheitszustand oder finanzielle Möglichkeiten – um nur einige Punkte zu aufzuzählen, beeinflussen die Entscheidung. Zum Glück gibt es die Möglichkeit sich selbst Fehler einzugestehen und auch die Freiheit Fehler zu korrigieren.

    Gruß Ingo

    • Hallo Ingo,
      die Faktoren, die Du nennst, sind schon richtig. Was ich sagen will, ist, dass man sich möglicher Weise bsp. auf Grund von Äußerlichkeiten (oder andere Faktoren) zu schnell ein „vielleicht“ falsches Urteil macht. Ich ziehe die von Dir genannten Faktoren sicher auch ein, versuche aber, mir den ersten Eindruck möglichst ohne Vorurteile zu machen. Das gelingt natürlich auch nicht immer, oder man stellt dann doch schnell fest, dass der „Vorschuss“ fehlinvestiert war.
      HG Hans

  • Hallo Hans,

    eine Einschätzung treffen zu können, ohne Vorurteile zu haben, halte ich für sensationell. Vorurteile bedeuten ja nicht gleichzeitig das dieses (Vor) urteil schlecht ist. Es kann auch ein Vertrauensbonus sein – und auch dieser kann eine Fehlinvestition sein. Jedes Urteil sollte nachhinein geprüft werden – fehlerfreie Menschen sind da natürlich ausgeschlossen.

    Gruß Ingo

    • Hallo Ingo,

      Vorurteile bedeuten ja nicht gleichzeitig das dieses (Vor) urteil schlecht ist.

      Ok, wenn man es so sieht.

      Im allgemeinen verbindet man mit dem Begriff: „Vorurteil“ ja eine Abwertung. Ein Urteil, dass ohne überprüfen voreilig gefasst wird. Der Duden bsp. drückt es damit

      meist von feindseligen Gefühlen gegen jemanden oder etwas geprägte Meinung

      noch drastischer aus.

      Jemandem, den man doch noch gar nicht kennt, muss ich doch keine schlechten (feindseeligen) Gefühle entgegen bringen. Erst mal gilt meistens: Er ist OK, ich bin OK. Sicher hat man hier und da Skepsis. Ist Skepsis Misstrauen?

      Wenn wir, so wie Du auch sagst, eine falsche Einschätzung eines Menschen haben und Menschs genug sind, diese zu korrigieren, ihm dem Gegenüber also eine weitere Chance zu geben, eröffnet sich damit ja für uns die Chance, dass der Gegenüber das zu schätzen weiß, nicht nachtragend ist und sein Vertrauen in uns und das gegenseitige Vertrauen wächst. Und das fände ich schon eine tolle Sache.

      Ich habe einen guten Bekannten. Wir pflegen mittlerweile fast ein freundschaftliches Verhältnis. Er hatte anfänglich ein „falsches“ Bild von mir. Irgendwie kamen wir dann mal in ein längeres Gespräch und das Bild hatte sich offensichtlich verbessert. Und das folgende sage ich so, wie ich das meine. Ich bin sehr froh, dass er an seinem ersten Eindruck nicht festhielt, sondern sich ja sogar die Mühe machte, es in einem Gespräch zu prüfen. Wenn man so will, gab er mir eine zweite Chance. Dafür habe ich ihm auch persönlich gedankt und wie gesagt, wir haben mittlerweile ein gutes Miteinander.

      Ich bin auch ganz sicher kein fehlerfreier Mensch. Auch deswegen unterschreibe ich Deinen Satz:

      Jedes Urteil sollte nachhinein geprüft werden

      HG Hans

      Danke erneut sehr herzlich für Dein Feedback

  • Hallo Hans,

    gute Worte, untermalt von einem Beispiel aus eigener Lebenserfahrung. Menschen die solche Erfahrung gemacht haben, (Vor) urteilen sicherlich nicht besser als andere. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass das Eigene Vor) urteil von nun an genauer hinterfragt wird. Zum Glück lässt sich, wenn man nur möchte, gegebenenfalls alles korrigieren.

  • Hallo zusammen

    das mit dem ersten Eindruck kenne ich nur zu gut. Ich komme aus der Hip-Hop Szene und kleide mich dem entsprechend. Breite Baggy-Hose, (zu) langes T-Shirt, meistens einen Hoodie, hab einen Iro und einen Vollbart. Ich bin mir durchaus bewusst das der erste Eindruck den ich bei den Menschen hinterlasse nicht all zu gut ist. Was ich für mich aber inzwischen als Vorteil erkannt habe, den jeder der über diesen ersten Eindruck hinweg sieht und auf mich zu geht, hat mein volles Vertrauen. Den das zeigt mir derjenige ist nicht oberflächlich und lässt sich vom ersten Eindruck nicht beeinflussen, was mir sehr wichtig ist.
    Da ich weis was ich für einen ersten Eindruck hinterlasse, habe ich gelernt den ersten Eindruck zu ignorieren und mir erst über einen Menschen eine Meinung zu bilden wenn ich mich mit ihm unterhalten habe.

    Allgemein zum Vertrauen, ich bin nicht gläubig aber ich Vertraue darauf das das Leben weiter geht egal was passiert und ich Vetraue auch darauf das egal was mich zurück wirft ich habe eine Auffangnetz das aus meinen besten Freunden und meiner Familie besteht.

    Und eine Welt die aus Vertrauen besteht und darauf aufbaut, ich wünsche sie mir, aber ich weis das es sie niemals geben wird. (Da gibt es übrigends nen recht schönen Film dazu: „Lügen macht erfinderisch“)

  • Erst einmal ein toller Beitrag. Man sagt: Vertrauen ist gut.Kontrolle ist besser. Nun, bei den Menschen die einem nah sind, wenn man sich da nicht vertrauen kann,wen kann man dann vertrauen? Ich denke es ist ein unendliches Thema, in das man im Laufe des Lebens hineinwächst.

Ich freue mich auf und über Kommentare