Alltägliches

Ist Glück Glückssache oder geschmiedet?

Alltag - Alltägliches mitten aus dem Leben

Vermutlich jeder strebt nach Glück und danach, glücklich zu sein. Manche Menschen haben dem Anschein nach das Glück gepachtet. Was ist es denn? Das Glück. Im Grunde müssen wir es ja erst mal definieren, was Glück für uns persönlich bedeutet. Erst dann können wir ja auch feststellen, ob es da ist. Ob wir glücklich sind.

Das Thema Glück, um das es in diesem Beitrag gehen soll, betrachte ich auch auf Einladung von Frank Ohlsen vom blog.finde-dich-selbst, der da zu einer Blogparade aufruft. >> hier lang <<

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.Konfuzius

Über das Glück

Eine allgemein gültige Definition für das, was dem Menschen Glück bedeutet, kann es nicht geben. Wir Menschen sind da individuell. Der eine findet sein Glück im Beruf. Ein anderer geht in der Familie auf und sieht in ihr das wahre Glück. Manche lieben die Musik, andere die Malerei oder einem anderen Hobby.

Es gibt ja Menschen, die sich als Dauernörgler durch den Alltag bewegen. Egal, was es ist. Sie finden nichts Gutes im Leben. Vielleicht empfinden sie es toll, sich über jeden und alles aufzuregen. Sich von jeder Kleinigkeit aus der Fassung bringen zu lassen. Die Schuld immer dem Anderen zu geben. Aber, dient das als Glücklichmacher? Nun, ganz sicher nicht.

Wer immer nur die negativen Dingen im Leben sieht, und dem Schönen keine Beachtung schenkt, wird Glück nie empfinden. Wir müssen lernen, das zu wertschätzen, was wir (erreicht) haben. Das heißt übrigens ja nicht, dass wir nicht noch mehr erreichen können.

Sind die Familie und ein paar richtige Freunde Glück?

Für mich unbedingt. Sie sind wichtig als Rückhalt, als Stützpfeiler, als Kritiker, als Tröster. Sich zu Hause zu fühlen, sich aufgefangen und geborgen zu fühlen ist für Kleeblättermich auch glücklich sein. Seine Lieben nicht zu vernachlässigen, finde ich sehr wichtig. Sind es nicht die „Beziehungen“ zu Menschen, die das Leben bunt, zufrieden > glücklich machen können? Vertrauen, Zuneigung und Liebe sind unheimlich wichtig für mich.

Mein Haus, mein Auto, mein Boot?

Sind es die materiellen Dinge? Ein Dach über dem Kopf und genügend Geld sich satt zu essen und seinen finanziellen Verpflichtungen nach zu kommen ist natürlich wichtig. Und natürlich trägt es dazu bei, dass wir uns weniger Sorgen machen müssen. Es macht das Leben etwas komfortabler. Familie, Beruf, Finanzen, Liebe und Hobbys steigern unser Wohlfühlgefühl. Das könnte vermutlich zum glücklich sein einen Beitrag leisten. Aber an „Weisheiten“ ist doch fast immer etwas wahres. Es bewahrheitet sich immer und immer wieder, dass man Freunde nicht kaufen kann. Und dass Geld allein nicht glücklich macht, kennt auch jeder.

Was ich in diesem  Zusammenhang auch wichtig finde? Neid. Glücklicher Weise kenne ich keinen Neid. Ich habe auch persönlich Wünsche, aber ich muss mich nicht mit anderen vergleichen und immer das haben, was auch sie haben. Das war auch mal anders, und besser geht es, ohne neidisch zu sein.

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. Wilhelm Busch

Meine Heimat, mein Land

In Deutschland gibt es manches, was besser gemacht werden muss. Dazu gehört vielleicht auch der Hang zum Meckern. Es ist aber auch vieles gut. Alles in Allem und im Vergleich zu manch anderen Ländern lebe ich in einem Land, wo es einem gut gehen kann. Es ist ein schönes Land mit wunderschönen Landschaften. Wir haben viele Möglichkeiten uns zu entwickeln und selbst zu verwirklichen. Es gibt keinen Krieg. Ich darf meine Meinung sagen. Ich darf mich frei entscheiden.

Mein Beruf. Meine Berufung

GlücksschweinDass Geld zum wohlfühlen beitragen kann, hab ich ja bereits gesagt. Heute muss man ja in vielen Fällen froh sein, überhaupt eine Arbeit zu haben, die einem ein Auskommen gewährleistet. Ist diese Arbeit auch noch etwas, dass wir richtig gerne machen, was uns erfüllt, Sinn macht und was eine regelrechte „Berufung“ ist, dann macht sie glücklich. Sie vermittelt uns das Gefühl, gebraucht zu werden? noch besser. Steht sie nur unter dem Aspekt „Sicherheit“, dann kommt w.g. allenfalls aber immerhin Zufriedenheit raus.

Meine Entscheidung

Zum großen Teil gestalte ich mein Leben durch meine Entscheidungen. Alle Entscheidungen hatten und haben ihre Auswirkungen. Geht es mir gut, ist das zum großen Teil wegen meiner Entscheidungen. Man kann nicht 100% Einfluss nehmen, aber schon einen großen Anteil. Ich bestimme meinen Lebensverlauf und wenn es mal nicht ganz so gut läuft, versuche ich das Beste daraus zu machen. Zu den Entscheidungen zähle ich auch, mich nicht ständig zu verbiegen. Ich kann und will es nicht mehr jedem recht machen.

Dankbarkeit

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind. Francis Bacon

Natürlich habe auch ich immer mal wieder neue Wünsche und Bedürfnisse. Ich halte es aber für sehr wichtig, zufrieden und dankbar zu sein mit den momentanen Umständen. Um es erst mal allgemein zu sagen. Man sollte versuchen möglichst positive Antworten auf vermeintlich „negative“ Fragen zu geben. Wie sag ich das. Angenommen, ich habe eine starke Erkältung und mir geht es richtig mies. Jemand fragt mich wie es mir geht. Nun kann man antworten, ohh, ich bin total krank und es geht mir ja so dreckig. Das mag ja auch so sein, aber in der Antwort steckt nur „negatives“. Wir verstärken unser krankes=schlechtes Gefühl selber, und fühlen uns auch kränker. Vielleicht wäre etwas besser wie. „Ich bin etwas angeschlagen und unternehme manches (vieles), dass es mir bald besser geht“. Oder nur kurz, „Ich bin auf dem Wege der Besserung“. Ich denke schon, dass wir uns da etwas selbst suggerieren können.

Dankbarkeit ist ein „großes“ Wort, aber es macht auch „große“ Gefühle. Es sei mir erlaubt noch mal auf meinen Infarkt hinzuweisen. Ihr könnt mir echt glauben, dass von Beginn an schon eine Dankbarkeit da war. Nicht, dass es mich getroffen hat. Nein, ganz gewiss nicht. Aber ich war und bin dankbar, dass ich ihn überlebt habe, dass ich nur halb-seitig gelähmt bin/war. Dass ich kognitiv soweit in Ordnung geblieben bin. Was würde es mir bringen, mit dem „Schicksal“ zu hadern, außer, dass es Zeitverschwendung ist, und mich unglücklich macht.

Ich finde, es ist geschmiedetes Glück, mit veränderten Lebenssituationen gut umgehen zu können, sie anzunehmen. Daran zu wachsen und stärker zu werden. Das Leben ist nicht immer nur ein Spaziergang mit rosaroter Sonnenbrille über eine Blümchenwiese. Es gibt Momente der Anstrengung, der Trauer, der Krankheit, des Leids und des Frustes. Wenn wir das akzeptieren, und lernen, gut damit umzugehen, können wir für schöne Momente, und seien sie auch klein, dankbar sein. Wir empfinden sie dann hoffentlich auch als Glück.

Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden. Carl Spitteler

Ich habe auch durch die Krankheit Freunde nochmal neu kennen gelernt, beziehungsweise erfahren, wie sehr ich/wir auf sie bauen können. Es gab und gibt uns das Gefühl der Geborgenheit und des Glücks. Das Gefühl sein Herz mal ausschütten zu können, sich mal die Seele streicheln zu lassen, mal in den Arm genommen und gedrückt zu werden ist doch großes Glück.

Und schließlich

Vielleicht müssen wir auch zwischendurch einfach neu lernen glücklich zu sein. Dankbar zu sein für das, was wir haben, und nicht immer mehr und mehr zu wollen.fazit Wie dem auch sei, ich hoffe, ihr alle habt eine gute Definition gefunden, was für Euch Glück ist. Ich wünsche es jedem von Herzen.

Natürlich freue ich mich sehr über euer Feedback.und eure Ansichten zum Thema Glück. Eine herzliche Einladung diese hier zu kommentieren, sei hiermit ausgesprochen.

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23 Kommentare

  • Wieder mal ein sehr guter Beitrag, Hans. Alles Materielle zählt nichts ohne wertvolle Menschen um einen herum, mit denen man lachen oder weinen kann. Das ist mehr wert als alles Geld der Welt.

    LG Thomas

    • Hallo und ganz lieben Dank Thomas,
      zugegeben, keine finanziellen Sorgen zu haben, lässt einen schon ruhiger schlafen. und es wird zufriedener machen. nur glücklich ist man dann aber noch nicht.
      HG Hans

  • Hallo Hans,
    ich stimme dir zu: Wenn die Grundbedürfnisse erst mal abgedeckt sind, macht mehr Geld nicht unbedingt glücklicher. Natürlich erleichtert es das Leben, wenn man nicht jeden Cent dreimal umdrehen muss. Aber glücklich machen einen doch eher die kleinen Dinge, die einen jeden Tag lächeln oder auch mal lachen lassen, wenn man sich wohlfühlt. Dann gibt es noch die großen Glücksfälle, wie das Flugzeug verpasst zu haben, das dann abstürzt.
    Wünsche dir noch einen schönen Abend
    Ann-Bettina

    • Hallo Ann-Bettina, danke von Herzen für Dein Feedback. Ja dieses “zufällige” Glück ist auch noch da, und ja auch nicht beeinflussbar. Ich warte übrigens auch schon länger auf einen dicken Lottogewinn. Voraussetzung wäre natürlich, auch Lotto zu spielen. (ist das jetzt beeinflussen? ) Nä, lass mal, an dieses Glück glaube ich nicht so recht, und erspare mir daher – bis auf wenige Ausnahmen – die Ausgaben. Jedes mal enttäuscht zu werden trägt sicher auch nicht zum Glück bei.
      HG Hans

  • Nabend Hans … (mal wieder) ein sehr schöner (guter) Artikel, auch wenn ich einige Ausführungen von dir etwas anders sehe. Aber das hat ja nichts damit zu tun, dass mich deine Worte doch auch berührt haben.
    Ich möchte gerne, obwohl man es ja eigentlich nicht tun soll, von dir etwas zitieren:
    „Das Gefühl sein Herz mal ausschütten zu können, sich mal die Seele streicheln zu lassen, mal in den Arm genommen und gedrückt zu werden ist doch großes Glück.“

    Ohne etwas weiter ausführen zu wollen, möchte ich diesen Satz mal so stehen lassen in meinen Kommentar.
    Doch, eines möchte ich doch sagen (ich wollte doch nichts sagen 🙂 )
    Das ist für mich das Glück, etwas für meine Seele. Alles andere ist ein Beiwerk, manchmal sogar ein sehr schönes.
    LG
    Ede

  • Hallo Hans,
    ich bin beeindruckt, wie schnell Du diesen Beitrag zur Blogparade geschrieben hast. Eine gelungene Auseinandersetzung mit dem Thema Glück. Ich stimme Dir zu, dass eine positive Grundeinstellung vieles einfacher macht und jeder muss selbst definieren, was für ihn/sie Glück ist. Dankbarkeit gehört auch zum Glück dazu bzw. macht glücklich.
    Viele Grüße
    Claudia

    • Hallo Claudia, und danke tüchtig für Deinen Kommentar. Hatte ja jetzt auch ein paar Tage ein „Loch im Kopf“, da dürfte es auch mal zurückhaltend sprudeln. Ich denk auch, Dankbarkeit tut uns im Leben gut, gleich wie man sein Glück definiert. Lieben Gruß Hans

  • Hallo Hans,

    der Beitrag ist wirklich toll geschrieben und dem kann ich mich nur anschließen.

    Glück (lich sein) hat viel mit den Menschen um einen herum zu tun, auf gar keinen Fall materielle Dinge. Was mir aufgefallen ist, dass viele Menschen im Alltag gar nicht mehr die kleinen Dinge zu schätzen wissen und viele Sachen für Selbstverständlich halten und deswegen nicht mehr dankbar sind. Ich freue mich zum Beispiel schon darüber, dass ich abends nach der Arbeit mit einem lieben Menschen auf der Couch oder auf dem Balkon sitzen und eine Tasse Kaffee genießen und mich nett unterhalten kann.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

    Sarah

    • Hallo Sarah,
      danke Dir sehr herzlich für Dein Feedback. Natürlich bekommst Du da volle Zustimmung. Manch einer hat es wohl „verlernt?“ sich an „kleinen“ alltäglichen Dingen zu erfreuen.. Klar ist nicht immer alles gut, aber es ist auch nicht alles schlecht, und in der Summe dürften die Positiva überwiegen, und wenn es nicht zumindest zum glücklich sein beiträgt, abends mit einem lieben Menschen zusammen zu sitzen und zu erzählen was man erlebt hat, na dann weiß ich es auch nicht.
      Schönes Wochenende und einen lieben Gruß Hans.

  • Interessante Blogparade. Ich war schon mal gestern hier, aber ich hatte keine Lust zu kommentieren. Jetzt habe ich mir nicht noch mal alles durchgelesen. Hoffentlich bringe ich nichts durcheinander. 🙂

    Aber Glück und glücklich sein sind für mich verschiedene Dinge. Wenn ich 5 Rubbellose an der Lottostelle kaufe und ich habe einen Gewinn drunter, dann hatte ich Glück. Aber ob ich dann von vielleicht 5 gewonnen Euro glücklicher werde das glaub ich nicht. Vielleicht für den Moment. Ist so ähnlich wie mit der Kaufsucht vieler Frauen.

    Wenn man jetzt Glück aber mit zum Beispiel Erfolg gleichsetzt, dann ist ein Teil wohl Glückssache und Teil selbst geschmiedet. Wenn ich jetzt Produkte auf eBay anbieten würde, die keinen interessieren, dann hätte ich kein Verkaufsglück. Das wäre selbst gemacht. Wenn ich jetzt den ganzen Tag in Dating Portalen auf der Suche nach einer Frau abhängen würde, dann wäre es wohl Glücksache, wenn ich Dating-Erfolg hätte.

    Beides könnte mich dann auch zu einem glücklicheren Menschen machen, weil wenn ich ständig auf Verkaufs- und Frauensuche wäre, aber nie Erfolg hätte, dann könnte die Gefahr bestehen, dass ich verbittert und sehr mißlaunig werden.

    Für Blog-Glück (also Blog-Erfolg) gilt wohl beides: Glückssache und geschmiedet.

    Neid ist mir auch fremd. Obwohl mir, dass glaub mal ein Reiseblogger unterstellt hat. Ich bin nicht auf andere neidisch. Die könnten aber eher als meine Vorbilder in Sachen ebay-Erfolg oder ähnlichem dienen. In Sachen Blog/Shop/eBay-Erfolg weiß ich doch auch gar nicht wie hoch der Zeit- und Kapitaleinsatz ist. Und wenn einer eine dickere Karre als ich fährt, dann soll er das ruhig machen. Da wünsche ich nur viel Fahrspaß. . Wenn man ständig von irgendwelchen Neids befallen wird, dann kommt man doch selber nicht weiter im leben und ist nur am jammern und verbittert und traurig sein.

    • Hallo Rainer, Du hast recht, man kann Glück haben, und 6 richtige im Lotto verzeichnen, ob einen das allerdings glücklich macht darf bezweifelt werden. Ist dann Zufallsglück? Naja, es macht uns zumindest mal das Leben etwas sorgloser. Dann kommen aber auch u.U. die Neider, die einem das sorglosere Leben möglicher Weise vermiesen wollen.
      Nä, ist schon gut, wenn man nicht neidisch ist.
      HG Hans

      • Ob man glücklich ist, dass hängt wohl davon ab, ob man mit dem was man im Leben erreicht hat zufrieden ist. Man kann auch massig Geld haben und täglich zum Golf spielen kann, aber wenn man über seine Golfleistung unzufrieden ist, dann kann man eventuell auch unglücklich sein.

        Aber ich kann sowieso nicht wirklich glücklich sein, weil nur wer ein Blogger ist, der kann glücklich sein. Habe ich mal irgendwo gelesen. Leider weiß ich nicht mehr genau wo. 🙂

    • Hallo Rainer,
      da hast Du einen wichtigen Punkt angesprochen. Ich denke auch, dass es 2 Arten von Glück gibt. Das eine als Gegensatz zum Pech haben, wenn man es z. B. gerade noch geschafft hat, den Bus zu erwischen und er nicht vor der Nase davongefahren ist. Die 2. Art Glück ist die, die Menschen glücklich macht und dieses Glück definiert jeder anders für sich.
      Viele Grüße
      Claudia

  • Hallo, Hans,
    ein toller Beitrag. Ich finde es großartig, dass du dankbar bist für dein Schicksal und den Kopf nicht hängen lässt, wie es vielfach ja passiert. Dadurch hast du sicher ein zufriedeneres Leben. Ich erfahre andauernd, das es unsere Einstellung ist, wie wir mit Schicksalsschlägen umgehen, ob wir uns gut oder schlecht fühlen. Und auch ich finde täglich Glück in den kleinen Dingen.
    LG
    Frank

    • Hallo Frank, danke sehr herzlich für Dein Feedback,
      jo, ich bin dankbar es überlebt zu haben und mich noch ausdrücken zu können. Grundsätzlich hätte ich aber auch nichts dagegen gehabt, es wäre nicht passiert. Da es das nun aber mal ist, nehme ich es so hin. Der Kölner Sagt gerne: et üss, wie et üss. Hätte, wenn und aber zählt und nützt ja nichts, und es ist ja nur Zeitverschwendung. Ich hab Glück gehabt, und das macht mich ein Stückchen glücklich.
      HG Hans

  • Es geht scheinbar auch immer auf und ab was das Glück betrifft und letztendlich landet jeder nach einem hoffentlich glücklichen Leben in der Kiste.

    Man muss das beste aus den Momenten die einem gegeben werden machen dann ist man immer glücklich.

    fabrum esse suae quemque fortunae

    Grüße Lothar

    • Hallo Lothar, ganz genau. Man darf nur bis zum Zeitpunkt, an dem wir sterben werden, nicht versäumen das Beste aus den Momenten zu machen, sich auch über das zu freuen, was man hat. Und, dass wir eine begrenzte Zeit als Gast auf dieser Erde sein dürfen, ist ja eigentlich auch schon Glück. Ok, ein notorischer Pessimist mag das möglicher Weise anders sehen. Vielleicht sieht es noch wer anders?
      Schönen Sonntag und einen herzlichen Gruß Hans

  • Von meiner Mutter kenne ich den Spruch… Zufriedenheit ist das höchste Gut. Je älter ich werde, desto mehr erkenne ich die Richtigkeit der Aussage. Nur wenn du zufrieden bist .. kannst du glücklich sein.
    Wer immer nach mehr und besser strebt (nein Ziele soll man haben.. das meine ich nicht)… wird nie wirklich zufrieden sein mit sich.
    Geld ist sicherlich ein Faktor den man nicht einfach wegwischen kann. Wer nie weiß wie er bis zum Ende des Monats seine Kinder satt bekommt… wird wahrscheinlich eher vom Kummer zerfressen… als das er viele glückliche Momente hat.
    lg und ein schönes, glückliches Wochenende

    • Hallo karin,
      der Spruch deiner Mutter ist richtig. Heute hat man allerdings den Eindruck, dass sich ein Teil der Menschen (mal angenommen, sie haben satt zu essen) nur leider so schnell nicht zufrieden geben.
      HG Hans

  • […] der Stadt wirklich nur noch damit unterwegs.    Hans hat einen tollen Beitrag zum Thema Glück verfasst. Sollten wir nicht alle manchmal etwas dankbarer für die kleinen Dinge im Leben […]

  • […] hat einen tollen Beitrag zum Thema Glück verfasst. Sollten wir nicht alle manchmal etwas dankbarer für die kleinen Dinge im Leben […]

Ich freue mich auf und über Kommentare