Alltägliches

Dankbarkeit

Alltag - Alltägliches mitten aus dem Leben

Dankbarkeit. Können wir eigentlich noch angemessen dankbar sein? Warum sollten wir es sein? Mit einem Danke bekommt und gibt man Anerkennung und Wertschätzung für Geleistetes; für eine gute Tat. Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Glück und zur Zufriedenheit. Dankbar zu sein, fühlt sich gut an.

Viele werden Situationen kennen, in denen man dankbar ist. Vielleicht hattet ihr eine Check-up Untersuchung beim Arzt und es stellte sich heraus, dass alles in Ordnung ist. Wenn das kein Grund zum dankbar sein ist?  Wenn das nicht ausreicht dem Leben zu sagen, „Ich hab dich lieb“. Dankbarkeit ist ein regelrechtes Stärkungsmittel, dass uns kräftigt. Wenn wir gerade mal keine „Himmelhochjauchzende“ Stimmung haben, kann Dankbarkeit dennoch dafür sorgen, dass sich unser Miesepeter erst mal von uns abwendet und verabschiedet.

Dank ist keine Erniedrigung, sondern ein Zeichen hellen Verstandes. Jeremias Gotthelf (1797 – 1854)

Dankbarkeit für das, was man momentan hat, oder, dass man einen „Schicksalsschlag“ überwunden, eine Krankheit überlebt hat ist für mich ein wesentlicher Schritt aktiv an der „Gesundung“ mitzuarbeiten. Wer mit dem Schicksal hadert und traurig ist, dem fehlt die nötige Energie, aus dem tiefen Loch heraus zu klettern. Ein „Danke“ hat mitunter den Effekt, das Leben etwas einfacher und glücklicher zu machen.

Wie oft können wir dankbar sein?

Theoretisch und praktisch täglich und in jeder Minute können wir uns Dinge suchen, die uns dankbar sein lassen. Unsere Aufgaben im Alltag erledigen wir pflichtbewusst und routiniert. Wir erledigen unser Pensum. Die „Maschinerie“ läuft. Ärger und negatives nehmen wir zur Kenntnis und reagieren meist entsprechend verstimmt.

  • Der vor uns auf der Straße auf dem Weg zur Arbeit, der schleicht mal wieder, dass es nicht zum aushalten ist.
  • Im Büro gibt der Drucker keinen Ton von sich. Prima. Viel mehr kann ja fast nicht mehr schief gehen. Und jetzt komm ich daher und rede von dankbar sein?
  • Dass der Autofahrer mich zwar unbewusst, aber immerhin davor bewahrt hat, in die Radarfalle zu fahren und
  • dass mein Kollege das Druckerproblem schnell für mich lösen konnte, davon ist nicht die Rede.

Oder doch? Ich denke, wir haben es teils verlernt das gute und schöne eines Tages zu erkennen und ihm mehr Platz ein zu räumen.

Die positiven Dinge, das Glück in unserem Leben nehmen wir oft für selbstverständlich hin und übersehen entsprechend oft das, was gut und schön ist. Mehr auf die schönen Dinge zu achten und dankbar dafür zu sein, kann eine ganze Menge bewirken. Es ist ein Lernprozess. Man kann sich abends mal 10 Minuten Zeit nehmen und nur das aufschreiben, was an diesem Tag schön war. Das scheint zunächst schwer und es fällt leichter negative Dinge zu finden, die wir aber mal außen vor lassen wollen. Ja, man suggeriert sich etwas. Aber wenn das zu mehr Zufriedenheit führt, dann erfüllt es doch seinen Zweck.

Ich schreibe mir manche Dinge auf, anderes habe ich verinnerlicht, und kann es auf meiner Festplatte im Kopf speichern. Ich stelle mir aber immer die Fragen: Was gab es heute an schönen Momenten, Ereignissen? Worüber konnte ich heute lächeln? Was hat mir heute Freude gemacht? Was hat mich zufrieden gemacht? Am Anfang wird man eventuell mal etwas grübeln, aber es findet sich bestimmt was.

Was du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank. Deutsches Sprichwort

Wofür können wir dankbar sein?

Nun theoretisch für fast alles. Wir alle haben etwas (materiell oder nicht). Darüber können wir uns freuen und dankbar sein.

Manchmal haben wir Menschen aber auch Undankbarkeits-Tomaten auf den Augen. Der eine oder andere von uns findet vieles selbstverständlich und denkt möglicher Weise: Warum soll ich dem Aufmerksamkeit schenken? Das ist schade und schade ist, dass viele erst merken, was sie haben / hatten, wenn sie es verlieren. Erst dann kommt uns in den Sinn, dass wir ja doch ganz schön dankbar sein hätten können.

Ich für meinen Teil bin dankbar:

  • dass ich lebe und mein Kopf klar ist
  • dass ich denken, reflektieren, Lösungen entwickeln kann
  • dass ich mich ausdrücken kann
  • dass ich einen Partner habe
  • dass ich eine tolle Familie habe
  • dass ich verlässliche Freunde habe
  • dass es Menschen gibt, die mich sehr gerne haben
  • dass die Menschen mich trotz mancher Ecken, Kanten und Fehler gerne haben
  • dass es Menschen gibt, die mir helfen
  • dass es Menschen gibt, die an mich glauben
  • dass es Menschen gibt, die mir zuhören
  • dass ich ein Zuhause habe
  • dass ich vieles lernen durfte
  • dass ich gerade in jüngerer Vergangenheit viele Erkenntnisse sammeln konnte
  • dass ich oft geduldig sein kann, auch wenn vieles nicht geht
  • dass ich real neue und tolle Menschen kennen lernen konnte
  • dass ich nette Nachbarn habe
  • dass ich das Internet (eine Möglichkeit) nutzen kann, um im Kontakt mit lieben Menschen (weit weg) zu bleiben.
  • dass ich manche interessante Blogger kennen lernen durfte
  • dass es Menschen gibt, die immer mal wieder hier kommentieren
  • dass ich dankbar sein kann

Wem können wir dankbar sein?

Wir können sehr vielen Menschen im Umfeld dankbar sein,

  • die etwas für uns tun.
  • die uns zuhören.
  • die uns helfen.
  • die an uns glauben
  • die uns fordern
  • die uns Mut machen
  • die uns Trost spenden
  • die einfach für uns da sind.
  • die uns bei Problemen mit dem Drucker helfen
  • die uns Arbeit abnehmen
  • die uns auf ihrem Blog erwähnen
  • die sich durch uns inspiriert fühlen
  • wir können uns selbst dankbar sein: >

Wie können wir uns selber dankbar sein?

Wir können ganz bewusst nach Dingen suchen, die uns gut tun, wir können vor dem Einschlafen, den Tag betrachten und uns Dinge heraus suchen, die uns dankbar machen können. Wir dürfen uns auch ruhig mal selber beschenken und belohnen.

  • Ein Besuch in der Sauna, Kino, Restaurant.
  • Ein ausgedehnter Spaziergang, auf dem wir uns alle schönen Dinge herauspicken zum Dankbar sein.

Jeder wird selbst am besten wissen, was ihm gut tut.

Sei dankbar für das, was du hast; warte auf das übrige und sei froh, daß du noch nicht alles hast; es ist auch ein Vergnügen, noch auf etwas zu hoffen. Lucius Annaeus Seneca (4 v. Chr – 65 n. Chr.)

Wie können wir anderen dankbar sein?

  • wir können kleine Aufmerksamkeiten schenken
  • wir können jemandem Zeit schenken und
  • ihm zuhören
  • ihm Komplimente machen
  • ihn einfach mal in den Arm nehmen
  • Wir können ihm ein paar Blümchen schenken
  • ihm zum Essen einladen
  • wir können sie lieb haben
  • und und und……..

Übrigens: Auch Freundschaften sind nichts selbstverständliches. Sie wollen gepflegt werden und sie wollen und brauchen auch immer mal wieder ein Danke. Und manchmal kann man auch ohne Worte danken.

Und schließlich

Ja, ich weiß sehr genau, dass das Leben auch hart ist und es auch schlechtes gibt. Sich aber mit dem schlechten zu (lange) zu befassen, steht dem zufrieden sein nur im Weg. Es hilft uns auch nicht weiter, wenn wir uns abends über den kaputten Drucker aufregen, der im übrigen ja recht schnell wieder funktionierte. Ich weiß, dass ich weit weit entfernt bin, perfekt zu sein. Und das muss es auch nicht, aber ich verschließe mich nicht, neues zu lernen, neues kennen zu lernen.

Ich weiß eines. Meine Gesundheit ist ein großes unbezahlbares Geschenk. Ich tue alles in meiner Macht und Kraft stehende, mich gut um diese Gesundheit zu kümmern, mich um meinen Körper und Geist zu kümmern. Auch, weil ich dankbar bin. Dankbarkeit ist ein positives Gefühl, dass mich zufriedener macht. Ich weiß, dass vieles nicht selbstverständlich ist.

Laßt uns dankbar sein gegenüber Menschen, die uns glücklich machen. Sie sind liebenswerte Gärtner, die unsere Seele zum Blühen bringen. Marcel Proust (1871 – 1922)

Ich wünsche euch allen, dass euch das gelingt und ihr immer etwas mehr findet, was euch zufrieden und dankbar macht. Ich wünsche euch ganz viele kleine und große Freuden.

Dieser Blog-Artikel ist auch mein Beitrag im Rahmen einer Blogparade zum Thema Dankbarkeit, die von Mara Stix auf : marastix.com/blog-parade-dankbarkeit initiiert wurde.

Ich danke Euch fürs lesen und danke für jedes Feedback. Wie sieht das mit der Dankbarkeit in Eurem Leben aus?

(Visited 3.970 times, 1 visits today)

23 Kommentare

  • Guten Morgen Hans,
    Der Beitrag regt wieder einmal zum Nachdenken an, für mich ist vieles wofür ich dankbar bin für einige bestimmt selbstverständlich, ich z.b. bin dankbar das ich einen lieben Partner habe, meine Kinder gesund sind und mein Leben mittlerweile recht ruhig, fast schon langweilig (aus der Sicht von anderen) geworden ist. Aber ich bin auch über nicht so positive Dinge dankbar, denn gerade aus diesen negativen Erfahrungen und Erlebnissen habe ich viel gelernt und bin daran gewachsen und habe gemerkt was für mich persönlich wichig und wertvoll ist und das nunmal nicht alles selbstverständlich ist.
    Liebe Grüße
    Petra

    • Guten Morgen liebe Petra,
      ich finds toll, dass Du so dankbar sein kannst, und auch in weniger schönen Erfahrungen eine Chance siehst. Diese Erfahrungen sind wertvoll und stärken Dich.
      Danke von Herzen, dass Du hier drüber geschrieben hast.
      Lieben Gruß
      Hans

  • Hallo Hans,
    eigentlich ist deinem Artikel (fast) nichts hinzuzufügen. Du sprichst mir aus der Seele.
    Vielen Dank für einen super tollen Beitrag, gefällt mir ausgesprochen gut.
    Lieben Gruß
    Ede

    P.S. Ich bin sehr dankbar, dass es deinen Blog gibt und er mir oftmals mit seinen „Tages-Gedanken“, Inspiration, Mut, Nachdenklichkeit und auch Humor gibt.
    Vielen Dank

    • Hallo Ede,
      ich bin ganz platt, aber und vor allem danke ich Dir. Ich freue mich, wenn ich hier und da etwas Mut spenden, oder ein lächeln, schmunzeln entlocken kann.
      LG Hans

    • Hallo liebe Tanja,
      und vielen Dank für Deinen netten Kommentar. Ich selber habe es lange lange aus den Augen verloren und auch lange daran arbeiten müssen („dürfen“), wieder Dankbarkeit – und manchmal auch ein wenig Demut – neu zu erlernen. Zu erlernen, dass es immer etwas gibt, worüber wir dankbar sein können. Dass es überhaupt nicht hilft, zu hadern, sondern nur auf die Bremse tritt.
      Vielen lieben Dank und einen lieben Gruß Hans

  • Moin Hans,

    das ist mal ein passender Artikel zur Mittagspause, an einem Tag wo der Bär steppt. *seufz*

    In der Tat, er regt zum Nachdenken an. Vielleicht hilft es oft auch, einfach mal inne zuhalten und über ärgerliche Dinge nachzudenken und dann die vielleicht positiven Aspekte da raus zu ziehen. Und über die kann man dann Dankbar sein, oder den Leuten, die einem bei der Bewältigung eines Problems geholfen haben.

    Die Selbstbelohnung ist übrigens auch ein gutes Mittel. Ich freue mich schon auf den Feierabend, dann soll ja angeblich auch die Sonne raus kommen und ich ziehe dann mal ein wenig mit der Kamera durch meine Heimatstadt – da gibt es doch einige schöne Motive.

    LG Thomas

    • Hallo Thomas,
      und vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. Ich wünsche Dir einen schönen Feierabend und eine damit verbundene Fotosafari, deren Ergebnis wir ja hoffentlich auch zu sehen bekommen.

      Mal einen Moment inne halten und überlegen, was es denn dankenswertes gibt, scheint mir durchaus wichtig. Wieso auch sonst hätte ich darüber schreiben sollen.
      Also, viel Spaß beim Belohnen
      LG Hans

  • Hallo Hans,
    da hast Du sehr viele Gründe aufgeführt, warum man dankbar sein kann. Wenn da jemand nichts findet, um dankbar und zufrieden zu sein, der sollte mal sein Leben überdenken.
    Ich bin dankbar, dass ich Dich über das Internet kennengelernt habe und ich bei Dir immer interessante Artikel zum Lesen finde.
    Viele Grüße
    Claudia

  • Hallo Hans,

    Immer wieder stolpere ich über deine Artikel. Und ich wollte mich dann auch mal bedanken, dass es diesen Blog gibt. Wo geht das besser, als unter diesem Artikel.

    Meine Güte, du hast mich fürchterlich dazu inspiriert, auch mal darüber zu schreiben. Gerade weil 2014 für mich turbulent war und einige neue Dinge zu Tage gefördert hat, für die ich mich dann noch bedanken möchte.

    Deine Worte haben viel richtiges an sich. Ich freue mich, das gelesen zu haben. Danke dir.

    • Hallo Henning,
      freue mich natürlich, dass du verletzungsfrei gestolpert bist und wenn ich inspirieren konnte / kann, dann freut es mich noch etwas mehr. Ich habe für deinen Besuch und deinen Kommentar herzlich zu danken.
      HG Hans

  • […] Dinge kann ich noch viele aufzählen. Der Hans hat das bei “Tages-Gedanken” viel besser hinbekommen. Ich wollte einfach ein wenig Bezug darauf nehmen. Denn ich denke, dass es die Welt vergessen hat, […]

  • Lieber Hans,
    es ist so schön, über das Thema „Dankbarkeit“ neue Blogs kennenzulernen. Deiner gehört für mich dazu. Es macht Spaß, darauf zu stöbern und andere Themen zu erkunden. 🙂
    Zur Dankbarkeit kann ich hier eigentlich nichts mehr hinzufügen. Du hast in Deinem Beitrag schon alles gesagt 🙂
    Lieben Gruß und noch einen schönen Tag,
    Kari

  • Lieber Hans,

    ich hatte da mal einen Post zu, das Glück liegt in den kleinen Dingen. Und manchmal sind es die Dinge, die andere als selbstverständlich hinnehmen. Nichts ist selbstverständlich, zu dieser Erkenntnis muss man erst mal kommen 🙂

    Wie schön, dass du wieder blogst, Hans 🙂 Ich hoffe, es geht dir gut!

    Herzliche Grüße, Bee

  • Hallo Bee,
    danke herzlich für deinen Kommentar. Ein wenig persönliche Justierung und mal eine Auszeit war schon OK, ich weiß aber nicht, wer mich da geritten hat, mir Glauben zu machen, es ginge ohne das schreiben 😉 Natürlich geht es nicht ohne und daher kam die schnelle Reaktivierung. Ich weiß doch genau, dass es gut tut, zu bloggen, wenn es gelingt sich nicht zu sehr unter Druck zu setzen.

    Bei mir geht es so „naja“ sag ich mal. Hab jetzt noch einen „Brocken“ vor mir. Werde dazu noch etwas schreiben. Ob während oder danach, muss ich situativ entscheiden. Ich will und werde mich nicht beschweren, aber wenn der Brocken weggeräumt ist, ist mir vermutlich etwas wohler.

    Ich freue mich, wenn ich Dich weiter immer mal wieder hier lesen darf und werde meinerseits auch wieder aktiver – auf Deinem und anderen Blogs – sein. Nochmals ein dickes Danke.

    HG Hans

    • Mir tut es auch gut zu bloggen :), das kann ich sehr gut verstehen. Ich setze mich dabei nicht mehr unter Druck, das habe ich anfangs schon getan. Ich versuche einmal pro Woche einen Post zu schaffen, wenn das nicht hinhaut, ist das auch ok.

      Ich wünsche dir gesundheitlich alles Gute, Hans. Freue mich wirklich, dass du wieder dabei ist.

  • Ein nettes Thema,allerdings schon 1 Jahr alt.
    Ich mußte ne zeitlang überlegen,wie ich was ausdrücken könnte.

    Dankbar bin ich dann,wenn jemand mir was Gutes tut ohne das ich ihn drum auffordern oder bitten mußte .
    Oder.
    Wenn ich jemanden um was bitte und ich weiß im Vorfeld,das es für den Betreffenden unschön,unangenehm,zeitlich unpassend oder nur nervig ist.
    Dann bin ich dankbar das derjenige trotz aller Wiedrigkeiten mir den Gefallen tut.
    Oder.
    Ich bezahle jemanden für die Dienstleistung XY und derjenige erfüllt die Leistung + einer Zusatzleistung. Dann bin ich dankbar das es Menschen gibt,wo Geld zwar wichtig,aber nicht zu wichtig ist.

    Mein Problem ist jedoch,ich versuche alles selber zu machen und das jeder um mich rum weiß,bietet kaum noch einer seine Hilfe an.
    Innerlich ware ich jedoch dankbar,wenn dies einer täte,auch wenn es nur der Form halber wäre.

    Im Moment gibts nichts,wofür ich dankbar bin,außer meinem Liebelein was mir tapfer zu Seite steht.
    Mehr muss sie derzeit auch nicht machen.Nur da sein.
    Dafür bin ich dankbar.

    • Hallo Bertram,

      danke herzlich für deinen sonntäglichen Kommentar.

      Der Beitrag ist schon etwas älter. Das Thema Dankbarkeit hingegen ist – wie ich denke – zeitlos und hat jederzeit Gültigkeit.

      Schön, dass du jemanden hast, der dir zur Seite steht. Das ist etwas ganz kostbares.

      Ich wünsche dir und wünsche euch einen schönen Sonntag.

      LG Hans

Ich freue mich auf und über Kommentare