Blogs und bloggen

7 Fragen zum Thema Bloggen

Blogstöckchen

Martin Grünstäudl vom Blog 1001 Erfolgs-Geheimnisse hat ein Blogstöckchen ins Netz geworfen welches ich gerne aufnehme. Das Thema lautet 7 Fragen zum Thema Bloggen. Martin lädt einen jeden Blogger ein mit zu machen und die Fragen zu beantworten. Ich folge dieser Einladung gerne.

1. Wie lange bloggst du schon?

Richtig begonnen mehr oder weniger regelmäßig Blogartikel zu verfassen hab ich 2009. Vorher habe ich mir immer schon mal verschiedene Systeme angeschaut, und auch schon mal ein Blog eröffnet. Da sich aber nach ein paar Monaten herausstellte, dass dieses System nicht befriedigend war, habe ich es auch wieder eingestellt. Dieses Blog hier habe ich in diesem Jahr an den Start gebracht.

2. Warum bloggst du? Was war der Grund, wieso du damals mit dem Bloggen angefangen hast?

Ich habe schon immer gerne geschrieben. Schreiben ist eine Leidenschaft von mir. Die Bloganfänge waren aber auch ein Stück Neugier auf eine weitere Form der Kommunikation im Internet. Bis dahin galt mein Hauptinteresse den Foren. Schnell stellte ich dann aber fest, dass mir das Schreiben über dieses Medium wirklich Spaß machte, und diesen Spaß habe ich bis heute noch nicht verloren.

3. Was hat dir Bloggen bislang gebracht?

Wie ich hier bereits mehrfach gesagt habe, blogge ich rein als Hobby. Mir hat das Bloggen also viel Spaß, Freude und manche Befriedigung/Zufriedenheit gebracht. Diese Zufriedenheit und Fruede steigt noch mehr mit positiven oder auch konstruktivem Feedback. Ebenfalls nicht zu verachten und zu vergessen sind neue Kontakte, die einem das Bloggen bringen kann. Auch dafür bin ich dankbar.

4. Würdest du grundsätzlich jedem empfehlen zu bloggen?

Ich bin da immer vorsichtig mit dem Empfehlen. Wer wirklich Spaß am Schreiben hat, und einen langen Atem, der soll bloggen. Ist ja heute auch kein Problem ein Blog bei einem Hoster zu eröffnen. Das empfiehlt sich meines Erachtens aber nur, wenn man sich noch nicht dso sicher ist, ob man regelmäßig etwas schreiben kann und möchte. Wenn klar ist, man hat was langfristiges vor, und die entsprechende Motivation, dann würde ich liebe von Anfnag an slebst hosten und aufsetzen.

5. Leidest du auch manchmal unter einer Schreibblockade?

Welcher Blogger hat nicht mal ein Loch und eine Blockade. So richtig derbe hat es mich allerdings noch nicht erwischt, und für den Fall der Fälle hab ich meist ein zwei Themen auf dem Lager, die ich dann einstreuen könnte. So ganz dramatisch würde ich es aber auch nicht ansehen, wenn in der Tat mal 14 Tage kein neuer Beitrag käme. Wie gesagt, dies ist ein Hobby-Projekt, und ich würde mich weigern mich da selber zu sehr unter Druck zu setzen. Dies könnte immehin ja auch die Gefahr bergen, doch die Lust zu verlieren.

6. Was macht deiner Meinung nach einen guten Blogger / eine gute Bloggerin aus?

Einen guten Blogger zeichnet meines Erachtens aus, dass er mit seinem eigenen Stil mit viel Phantasie, Freude und Witz interessante und kurzweilige Artikel verfasst, die den Leser einladen sich an einer Diskussion zu beteiligen. Hat der Blogger ein Themen-Blog, dann zeichnet ihn Sachverstand und gute Kenntnisse dessen, worüber er schreibt aus. Wenn er dann noch als erster über ein Thema berichtet ist das natürlich das Tüpflechen auf dem I, was aber im Umkehrschluss nicht bedeutet, dass andere Blogger, die eben nicht als erster ein Thema aufgreifen nun schlecht sind.

7. Welche Tipps hast du für Blogneulinge?

Lest viel, eignet euch möglichst einen eigenen Stil an, probiert aus, lest und kommentiert, und sucht auch ruhig den Kontakt zu anderen Bloggern. Erwartet anfangs nicht zu viel, bleibt beharrlich, bleibt am Ball, und stellt den Spaß am Schreiben in den Vordergrund.

Soweit mein Beitrag zu diesem Stöckchen, und ich lade auch einen jeden ein, der Interesse hat, sich das Stöckchen mit zu nehmen und die 7 Fragen ebenfalls zu beantworten.

4 Kommentare

  • Hallo Hans,
    nun stöbere ich wieder in den Tiefen deines Blogs und habe diesen Blogpost gesichtet. Ja, Spass im Vordergrund beim Bloggen steht bei mir auch und solange es noch so ist, werde ich weitermachen. Ausserdem ist das Portfolio schon recht gewachsen und ich würde mich ungerne von dem abwenden.

    Schreibblockaden habe ich in letzter Zeit keinerlei erlebt und dazu kann es auch mal kommen. Aber nur keine Angst, einfach Augen zu und durch. In dem Falle sollte man chillen, vielleicht in Blogs etwas feedbacken und schauen, was Freunde so verbloggten. Auch bietet sich das Posten in den paar Foren an, um die Schreibblockade zu überwinden. Wenn jemand gar nicht bloggen kann, kann eventuell nur viel Blogs lesen und sich auf dem Laufenden halten.

    Eine Schreibblockade ist glücklicherweise nicht auf immer und ewig und sie zieht auch vorüber. Das steht nun mal fest.

    Den Blogneulingen würde ich ans Herz legen, dass sie eben auch deine Tipps befolgen sollen. Bleibt eurem Schreibstil treu, seht nicht die Monetarisierung im Vordergrund eurer Bloggerei, tauscht euch unter gleichgesinnten BloggerInnen aus und habt einfach Spass an eurem Blog-Tun. Auf diese Art und Weise wird man sehr lange als Blogger in der Bloggerszene zu sehen sein.

    • Hallo Alex,

      vielen lieben Dank für deinen Besuch innerhalb deines heutigen Kommentier-Sonntags.

      Es kann immer mal Phasen geben, wo man weniger schreibt. Das darf man auch mal zulassen, wenn man davon nicht den Lebensunterhalt bestreitet. Zu schnell verliert man ansonsten, möglicherweise den Spaß an der Schreiberei.

      Schönen Tag und „keep on blogging“

      HG
      Hans

Ich freue mich auf und über Kommentare