Blogs und bloggen

3 Punkte, die ich als Blog-Anfänger übers Bloggen hätte wissen wollen

Blogszene - Blogparaden

Als Blog-Anfänger startet man unter Umständen unbedarft in die Welt des Bloggens und macht sich damit möglicherweise das Blogleben schwer. Ich bin meine ersten Schritte auch blauäugig gegangen. Hätte ich damals schon bedacht, was ich heute weiß, ich hätte mir manche Stunde des Tuns erspart.

Ich habe bewusst nicht von Fehlern geschrieben und sehe die Zeit auch nicht als verloren an. Ich habe mich ja entwickelt und meine Lehren daraus gezogen. Das ist wie im Real Life. Wir leben und lernen. In der Blog-Welt heißt es dann, wir lesen und lernen, wir bloggen und lernen und wir kommentieren und lernen. Wir können aber auch – hier und da – von der Erfahrung anderer profitieren.

Seine eigenen Erfahrungen bedauern heißt, seine eigene Entwicklung aufhalten. Oscar Wilde

Seis drum, ich möchte in diesem Beitrag nun mal drei Punkte benennen, die ich zu Beginn als nützlich angesehen hätte, wenn sie mir bewusst gewesen wären. Ich mache das übrigens auch Im Rahmen einer Blogparade von blogmojo.de.

Blog-Hosting

Das ist ein Punkt, den ich eigentlich hätte wissen müssen können, denn neben der Lust am schreiben, war und ist mein Interesse für Technik auch recht groß. Ich bin da halt ein „Spielkind“. Die Schreiberei war also nicht mein Problem. Ich hatte aber doch Respekt vor dem ganzen Rüstzeug und dem, was auf mich zukommt. Webspace, Domain, Blogsoftware. Dann die administrativen Aufgaben wie: Installierung, Einrichtung, Backups, Updates, Anpassung, ein schönes Outfit.

Ich habe zunächst also auf Blog-Hoster gesetzt. Ganz am Anfang noch bei Kulando, etwas später dann bei WordPress.com. Eine kurze Zeit auch mal bei Jimdo. Das ging aber gar nicht. Gut, deren Kernkompetenz liegt ja auch nicht bei Blogs. Das merkt man dann aber auch. Und bei Verbesserungsvorschlägen ist man zudem etwas „schüchtern“. Egal bei wem, das hört sich ja zunächst auch verlockend an. Man kann sich aufs schreiben konzentrieren, während vom Hoster die Technik und Backup gemacht wird u.s.w. Es kam also, wie es kommen musste. Mir reichte nicht mehr aus, was an Möglichkeiten da war, oder besser gesagt, was nicht da war. Bei einem Bloghoster ist man halt darauf angewiesen, was dieser zur Verfügung stellt. Selbst für mich als Hobby-Blogger überwogen bald die Nachteile.

Ich betone. Ich will nicht sagen, dass Blog-Hosting-Dienste grundsätzlich nichts sind. Sie haben sicher für einige Blogger ihre Vorzüge.

Für mich sind sie aber nichts!

Kommentare

Zu Beginn meiner Bloggerei war ich doch recht zögerlich mit Kommentaren auf anderen Blogs. Vermutlich war es die Mischung aus fehlendem Kommentier-Selbstbewusstsein und dem Nicht-Wissen um die Wichtigkeit von Blog-Kommentaren. Da mag manch ein Blog-Anfänger betröppelt vor seinem Blog sitzen und sich fragen, warum (noch) so wenig kommentiert wird. Ging mir auch kurz so. Kommentare sind -auch für mich – aber nun mal ein Lohn des Bloggens. Kommentare zeigen, dass sich Leser und Besucher interessieren. Sie zeigen, dass das Blog lebt.

In der letzten Zeit habe ich schon den Eindruck, dass allgemein eine gewisse Kommentarmüdigkeit auftritt. Ich will mich da aber gerne täuschen. Ich will gerne falsch liegen in der Annahme, es verlagere sich vieles auf Facebook und Co. Obwohl, neulich habe ich von einer Blogparade gelesen. Die wurde auf einem Blog angekündigt, der Rest solle aber über Facebook gehen. Na toll, da macht eine Blog-Aktion ja auch so richtig Sinn. 😉

Wer möchte, dass auf seinem Blog kommentiert wird, der muss schon mal voran gehen und selber auf anderen Blogs diskutieren/kommentieren.

Ich kann in hundert Jahren noch nicht verstehen, dass es ein paar Blogger gibt, die Kommentare deaktivieren. Die eigentliche Motivation für die Veröffentlichung des Artikels mag aber wenig blogtypisch sein.

Bilder

Anfangs habe ich gerne und viel Bilder eingesetzt. Ich habe dabei aber auch etwas vernachlässigt. Zum einen habe ich kaum bis gar nicht optimiert. Also der Gestalt, dass ich eine webfreundliche Komprimierung gewählt hätte. Das dies – wegen erhöhter Ladezeiten – wenig nutzerfreundlich war, wurde mir erst mit der Zeit bewusst. Die Ladezeit eines Blogs (Webseite) hat auch daher eine sehr große Bedeutung, da der Anteil der Nutzer, die mobil (Smartphone) surfen, immer noch größer wird. Wird ein Nutzer durch zu lange Ladezeit beim Bedienen des Blogs gestört, kommt es nicht selten zum Abbruch.

Optimieren kann man beispielsweise mit einem Plugin wie: EWWW Image Optimizer oder einem Onlinedienst wie etwa tinypng.com (auch als Plugin für WP tiny-compress-images) oder auch optimizilla.com/de. Man kann es natürlich auch im Grafikprogramm seiner Wahl machen. 😉

Weiterhin habe ich oft: „Alt“ und „Title“ weggelassen. Das Alt-Attribut sollte man aber schon im Interesse der Barrierefreiheit verwenden. Es beschreibt das Bild bestmöglich. Das Title-Attribute kann dem Leser, der mit der Maus über das Bild fährt, nur den Titel zeigen, oder dass und was ggf. geschieht, wenn man auf das Bild klickt. Bei dem folgenden – beispielgebenden Bild habe ich den Hinweis, was passiert als Beschriftung zugefügt. Das ist der Text, den man jetzt unter dem Bild lesen kann.Ein Klick auf die Grafik bringt einen zu Pixabay und zum User Tumisu.

Als weiteren Aspekt gebe ich den Bildern schon auf dem Rechner einen (möglichst) sinnigen Dateinamen.

zahnraeder-mit-wordpress-logo

Klick auf Bild zu pixabay.com- Tumisu

Und schließlich

Soweit mal meine 3 Dinge, die ich als Blog-Anfänger gerne über das Bloggen gewusst hätte, als ich frisch am Start war. Vielleicht können sie irgendwann und irgendwem ja mal nutzen. Das würde mich wirklich freuen. Ich freue mich ebenso auf eure Meinung, Lob, Kritik, Ergänzung oder Berichtigung.

Was gab es bei euch, dass ihr im Nachhinein betrachtet, gerne vorher gewusst hättet?
Welche groben Fehler habt ihr möglicherweise gemacht? oder
Ist alles nach Plan gelaufen?

33 Kommentare

  • Lieber Hans,

    Oh ja, ich weiß… ich blicke auch refelektierend auf meine Anfangsphase bei Blogger. Und die Zurückhaltung bei Kommentaren, die kenne ich sehr gut. Wobei ich mit dem Thema Beauty eingestiegen bin, eine ganz hart umkämpfte Sparte. Wer wirklich gerne bloggt kommt nicht um WordPress herum und dazu selbstgehostet. Mit der Zeit wachsen die Ansprüche einfach.

    Herzliche Grüße, Bee

    • Liebe Bee,

      das ist aber schön, dich hier zu lesen. Danke für dein Feedback.
      Wordpress ist heute echt kein Problem mehr. Einige Hoster haben da Möglichkeiten einer einfachen Installation. Und es gibt ja spezielle Hoster, die sich auf Blogs spezialisieren. Da ist die Installation Service in der Regel Service.

      LG Hans

  • Einer der schlimmsten Fehler, den ich gemacht habe, betraf auch das Hosting. Ich bin damals mit 2 Blogs auf Strato gewesen und die Performance war eine Katastrophe.
    LG Sabienes

    • Hallo Sabiene,

      das habe ich schon öfter gelesen. Es gibt nichts schlimmeres, als ein zäh laufender Blog/Seite. Das macht dann keinen Spaß.

      LG Hans

    • Hallo Sabine,

      ich denke, schlechte Performance kannst Du nicht allein auf Strato schieben. An den größten Bremsen ist der Nutzer schuld, der sich nicht mit Bildoptimierung, Caching, asynchronem Laden von CSS und Scripting, Aktualisierung der PHP-Version usw. beschäftigt. Wir haben unser Blog ebenfalls auf Strato gehostet und können uns nicht über langsame Ladezeiten beschweren.

      Liebe Grüße
      Patrick

  • Hallo Hans,
    mit Bildern habe ich anfangs auch viel Ladezeit verschenkt. Ich hatte anfangs auch große Probleme mit Spam in Kommentaren, die ich dann alle von Hand gelöscht habe. Bis mich irgendwer auf das Plugin Anti-Spam Bee aufmerksam gemacht hat.
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

    • Hallo Ann-Bettina,

      ist ein Punkt den es zu beachten gilt, wenn Blogger von WordPress.com kommen. Da hat man (zumindest war es vor 8-9 Jahren so) Akismet als Anti-Spam Plugin. Dann muss man auch erst mal wissen, dass man das hier in Deutschland nicht verwenden kann. Das Anti-Spam Bienchen macht aber ja (wieder) einen guten Job.

      Lieben Gruß
      Hans

  • Ist es jetzt komisch, dass ich mich hier wiederfinde … es sind so die Sachen, an denen ich auch arbeite. Erst lag der Blog bei WordPress – nun liegt er bei mir. Technisch ist das eine Herausforderung – vor allem, wenn man ein größeres Theme benutzt, was viele Features hat, aber eigentlich ist das auch nichts anderes als Word oder Excel – halt nur WordPress ;-).

    Mit den Kommentaren stimme ich Dir auch zu. Es ist ein Geben und ein Nehmen. Wobei ich das global sehe. Ich schreibe da, wo ich eine Meinung habe, wo es mich interessiert. Wo ich ehrlich schreiben kann. Diese „Verzückungskommentare“ zur Anlockung für neue Kommentare bei mir finde ich nur schrecklich. Kann man mal – muss man aber nicht immer.

    Und dann die Bilder … was man damit so alles machen kann – ich bin gerade dabei sie zu ändern – auch die Dateigröße ist dabei sehr wichtig. Ich wusste auch nicht, dass wenn man den Link zu Anhang-Seite setzt, sich quasi automatisch eine Art Galerie mit schwarzem/weißen Hintergrund öffnet, von der man als Betrachter besser zurück kommt, als wenn man das Bild über die individuelle URL öffnen lässt. Auch das mit der Barrierefreiheit – ich wusste es einfach nicht. Warum schreibt man da auch „Alternativer Text“ und nicht irgendeinen Hinweis auf die Barrierefreiheit und das dieser Text sehbehinderten Menschen vorgelesen wird und sie sich anhand dessen dann ein BILD machen können.

    Aber so bleibt man dran und hat immer was zu tun … bei vielen Bildern halt sehr viel 😉 Und ich könnte mir denken, dass diese 3 Dinge die du nennst nicht die einzigen Dinge bleiben, die man optimieren könnte 😉

    LG, Birgit

    • Hallo Birgit,

      nein, für mich ist das nicht komisch. 😉

      Ich stimme zu, dass man keine: „Guter Beitrag. Weiter so. Schau auch mal bei mir vorbei“ Kommentare schreiben sollte. Man kommentiert, wenn man was zu sagen hat.

      Die Erfinder vom Alt-Atribut haben wohl gemeint, das Alt = alternativ, reichen muss. Ich hab auch eine Zeit gebraucht, bis ich das verinnerlicht hab.

      Danke dir für deinen Kommentar und ein schönes Wochenende.

      LG Hans

  • Hallo Hans!

    Ein anerkennenswerter Beitrag zur Blogparade!
    Dass Kommentare mittlerweile hauptsächlich in Facebook geschrieben werden, wo sie bereits am nächsten Tag im Nirwana verschwunden sind, verwundert mich ebenfalls.
    Nebenbei bemerkt finde ich es klasse, dass Deine Kommentare „dofollow“ sind! Das ist positiv für die Vernetzung, die Kommentarkultur und die Verteilung des Linkjuices. 🙂
    In unserem Blog bekommen Kommentatoren gleicherweise Linkjuice auf ihre Websites. Das Plugin https://wordpress.org/plugins/140follow/ hilft, die Qualität der Kommentare aufrechtzuerhalten: Wer „Spam“ verbreiten will (wie im benannten „Guter Beitrag. Weiter so. Schau auch mal bei mir vorbei“), hat dann ein Problem. 😉

    Liebe Grüße
    Patrick

    • Hallo Patrick,

      danke herzlich für deinen Kommentar.

      Ich bin frohen Mutes, dass der überwiegende Teil an Besuchern hier kommentiert, weil er was sagen will. Wer sich die Zeit nimmt und „Mühe“ macht, etwas beizutragen, der soll auch „belohnt“ werden.

      Das – von dir genannte – Plugin hat das letzte Update vor 8 Jahren erfahren? Bissel arg lange her, oder? 😉

      Schönes, sonniges Wochenende noch.
      HG Hans

      • Das Plugin funktioniert trotzdem noch. 😉 Ich hatte noch nicht die Zeit, mich mit dem Code auseinanderzusetzen und das manuell zu implementieren, was aber sicher möglich ist.

        Vielleicht deaktiviere ich Nofollow in den Kommentaren auch komplett, wie Du. Ich hatte diesbezüglich immer (geringe) Vorbehalte. Hast Du schon negative Erfahrungen gemacht?

        Danke, Dir ebenfalls ein schönes Wochenende!

        Liebe Grüße
        Patrick

      • Hallo Patrick,

        schlechte Erfahrungen habe ich nicht wirklich gemacht. Klar man ist interessanter für die Leute, die reine Werbung machen, aber das kann man ja konsequent aussortieren.

        Und wenn sich einer Mühe gibt mit dem Kommentar, dann soll er halt (s)einen Link setzen. Auf Keywords im Namensfeld bin ich allerdings allergisch . Ggf. ändere ich das, oder sortiere aus.

        LG Hans

  • Gutes Thema,

    Ich habe damals auch meinen ersten Blog gleich richtig gehostet,
    die Preise sind bei ca. 3€ für´s Hosting und 1€ für die Domain doch recht überschaubar und kein großes Risiko.

    Warum die Menschen so schreibfaul sind und nicht kommentieren ist schwer zu sagen.
    Es ist natürlich etwas einfacher auf Social Media schnell zu posten. Hier muss man noch seine Mail angeben, vielleicht liegt es daran.

    Zum Thema Ladezeiten verbessern,
    denke da ist der Hoster meist nicht der Hauptgrund.
    Sondern die Bilder, zuviele oder die falschen Plugins und zuviel Grafiken die nachgeladen werden müssen.

    Ich würde sagen ein guter Blog sollte bei Pingdom
    zwischen 0,5s bis 1s laden und bei Google Pagespeed Tool gibt es auch immer gute Tipps.

    Mehr würde mir dazu auch nicht einfallen.

    LG

    Yvonne

    • Hallo Yvonne,

      und herzlichen Dank für dein Feedback.
      Ich denke auch, es geht auf Facebooks und Co. einfach flotter.
      Da ist man oft eh schon eingeloggt. Und Blogs eignen sich wenig(er) für den Small Talk. Ein Blog-Kommentar erfordert mehr Mühe und daraus ableitend mehr Zeit. Manche bis viele Nutzer wollen sich diese Zeit aber nicht nehmen.

      Eine gute Woche für dich und

      LG Hans

  • Das mit dem Hosting musste ich auch selbst lernen… aber für mich war das anfängliche Bloggen mit Blogger dennoch optimal, denn sonst hätte ich mir so ein Hobby vor 4 Jahren noch nicht leisten können als Schülerin mit eigenem Pony 😉

    Kommentare habe ich aber leider auch früher zu wenige geschrieben – und das im letzten Jahr vielleicht ein wenig nachgeholt 😉 Im Moment leide ich aber unter Zeitmangel und daher ist es wieder weniger geworden. Lieber 4 gute Kommentare, als 20 ohne Inhalt, gilt da für mich. Die Verlagerung in soziale Netzwerke geht mir aber tierisch auf die Nerven, da ich Instagram und Facebook gar nicht habe… da fühle ich mich ab und zu ausgeschlossen.

    Meine Bilder habe ich früher auch so behandelt wie du deine damals… aber jetzt erhält schon seit einem Jahr JEDES Bild ein alt-Attribut. Nur für title bin ich zu faul, verkleinern tue ich dafür schon seit 2-3 Jahren.

    Ich finde, du hast hier echt drei gute Punkte genannt!

    Liebe Grüße

    • Hallo Tabea,

      danke dir herzlich für dein nettes Feedback.
      Die Kosten sind wirklich ein Punkt für Blog-Hoster. Gar keine Frage.

      Ich stimme dir unbedingt zu, dass man lieber weniger Kommentare mit Inhalt schreiben sollte, als sinnfreie Blabla-Einzeiler. Da tut man sich auf lange Sicht selbst auch keinen Gefallen mit.

      Danke und einen

      lieben Gruß
      Hans

  • Hallo Hans,
    Danke für den obigen Post und du hast Recht, dass wir anfangs als Blogger eher nicht so sehr versiert sind. Ich bereue es sehr, dass ich jahrelang keinerlei Headings in den Blogposts verwendet habe. So sieht man all das in den alten Artikeln und das ist sehr schade, denn man hätte es gleich anders machen können. Das verstand ich erst durch meine Blog-Kommentare-Runde, nachdem ich immer wieder davon las, wie ein optimaler Blogpost aussehen kann, aber nicht muss.

    Meine Motivation fürs Feedbacken woanders ist vorhanden und auch heute ist es eine neue Blog-Kommentare-Runde. Ich sah, dass du neue Blog-Updates publiziertest, also nichts wie herkommen und etwas kommentieren. Früher machte ich das auch bereits, aber eventuell weniger oder mehr. Das weiss ich nicht mehr.

    Bilderoptimierung gehört dazu, da hast du vollkommen Recht. Zu viel Optimierung macht die Bilder ein bisschen kaputt.

    Die guten Free-Hosting-Anbieter und ich mag es auch nicht mehr nutzen. Lange her als ich das letzte Mal in Jimdo, Blogger.com oder bei Wix war. Aber irgendwie zieht es mich nicht mehr dahin, wo es doch ein eigenes Portfolio für allerlei Experimente und Spielereien gibt. Heutzutage will ich alles selbst hosten und auch wenn es was kostet. Das wird unumgänglich sein, möchte jemand gute Webseitenerreichbarkeit haben und immer auf dem neuesten Stand der Technik sein.

    Im Grossen und Ganzen bereue ich meinen Blogger-Weg von 2006 bis 2017 nicht. Alles musste dazu gelernt werden und eigene Erfahrungen wollten erst noch gesammelt werden. Das ist die Blogger-Entwicklung, die jede hinter sich hat. Das gehört einfach dazu.

    • Hallo Alex,

      danke auch hier für deinen Besuch anlässlich deiner heutigen Kommentier-Runde. Danke für dein Feedback.

      Ach weißt du, alles von Anfang an richtig machen, geht nun mal nicht. Wenn wir es als Erfahrung verbuchen, dann müssen wir uns auch nicht grämen. Sagst du ja auch. Was man tut, lernt man am besten.

      Heute noch ein Free-Hoster-Projekt zu nutzen, würde sich anbieten, wenn du es in deinem Angebots- und Themenspektrum hättest. Bei Jimdo bsp weiß ich, dass es einige Dienstleister und Jimdo-Experts gibt, die ihre Dienste anbieten. Ich finde ja, wenn man die in Anspruch nehmen wollte, könnte man doch gleich ein vollwertiges CMS nehmen. Die sind ja auch für jedermann leicht zu bedienen, wenn sie mal installiert sind.

      Danke nochmal, einen schönen Abend noch und komm gut ins Pfingstwochenende.

      HG Hans

    • Hallo Alex,

      schön, von Dir hier über Deine Erfahrungen als Blogger zu lesen 😉

      Deine Idee mit der „Kommentar-Runde“ gefällt mir.

      Beste Grüße. Ralph

  • Hallo Hans
    Wie du schon so schön geschrieben hast -> Aus Fehlern lernt man. Ich blogge seit 2006 und habe wirklich JEDE MENGE ANFANGSFEHLER gemacht. Doch gerade an diesen Fehlern wächst man und sammelt so eine Menge Erfahrungen.
    Liebe Grüße
    Nila

  • Hallöchen

    Oh diese Punkte hätte ich damals auch gerne gewusst. Ich wurde zwar sehr gut betreut damals von einer guten Freundin aber alles konnte sie mir auch nicht sagen also hieß es learning by doing und man hat sich immer mehr durch geboxt. Schöner Artikel den du da niedergeschrieben hast.

    Liebe Grüße Moni

  • Hallo Hans,

    die Herausforderung mit den Kommentaren lernte ich auch. Darüber bloggte ich selbst. Vor allem, da ich die Zeit des aktiven Kommentieren vor Social Media kenne. Jedoch änderte sich mit Social Media vieles wie beispielsweise das Kommentieren. Jedoch zeigt Dein Artikel sehr schön, dass Kommentare bei Blogartikel noch möglich sind.

    Beste Grüße. Ralph

    • Hallo Ralph,

      danke sehr herzlich für deinen Kommentar.

      In der schnelllebigen Zeit verwundert es eigentlich nicht, dass manches in die Facebooks und Co. geschrieben wird. Schade ist es dennoch.

      Ich bin in der Tat sehr froh und dankbar, dass der Fokus der Diskussionen / Gespräche im Blog liegt. Ich verschließe mich der anderen sozialen Kanälen ja auch nicht. Für einen „Quicky“ sind sie allemal gut. 😉

      HG Hans

      • Hallo Hans,

        wie Du sehe ich dies auch. Wer anfängt zu bloggen sollte dies meiner Meinung nach wissen, sonst stellt sich zeitnah der Frust ein. Weiterhin sollte dies im eigenen Arbeitsprozess (Work Flow) beachtet werden.

        Beste Grüße. Ralph

  • Hallo Hans,

    mein größtes Problem am Anfang war die Wahl des passenden Systems. Meine erste Seite war ja noch von Hand in html mit css erstellt (Gott, bin ich alt). Danach führte mich mein Weg über Typo3 und Joomla nach WordPress. Die beiden ersten Systeme habe ich aber eingesetzt, weil ich mich beruflich damit beschäftigen musste. Da war der eigene Blog praktisch das Trainingslager.

    Bei WordPress ist es jetzt anders rum. Nächste Woche wird auch das letzte berufliche Projekt auf WordPress umgestellt, weg von Joomla.

    LG Thomas

    • Hallo Thomas,

      ich hab mich auch mal an Joomla geübt. Eher aus Neugier. Die CMS-Welt nach WordPress erschließt sich mir aber nicht so wirklich. Oder besser gesagt, wir werden keine dicken Freunde.

      Schön, dass du nun alles auf WP umstellen kannst. Sicher eine Erleichterung für deinen Arbeitsprozess.

      LG Hans

Ich freue mich auf und über Kommentare